Der Drachenpriester (englisch: Dragon Priest) ist ein richtiger Klassiker unter den Hearthstone Priester-Decks geworden und seit Hearthstone: Die Forscherliga eigentlich das einzige ansatzweise konkurrenzfähige Priester Deck.

Diese Drachenpriester-Version findet im Hearthstone Meta-Game der Saison Dezember 2015 Verwendung. Es werden jedochmit dem Museumswärter nur eine Karte aus der Erweiterung League of Explorers verwendet, die auch keine allzu große Rolle im Deck spielt.

Die legendäre Drachen-Karte Frostschlund ist nicht zwangsläufig ins Deck zu nehmen. Ihr nutzen variiert stark, je nach vorherrschenden Deck-Typen im aktuellen Meta-Game.

 

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Kapitel

2. Spielweise

Der Drachenpriester ist darauf angewiesen, recht früh Diener aufs Spielbrett zu bringen, die anschließend gebufft werden. Gelingt es dem Priester nicht, früh die Vorherrschaft über das Spielfeld zu übernehmen, kann es gegen Aggro-Decks schon zu spät sein, den Rückstand noch einmal aufzuholen, da dem Priester die „Spritzigkeit“ anderer Klassen fehlt.

Im Idealfall beginnt der Priester eine Hearthstone-Partie mit dem nur ein Mana teuren Zwielichtwelpen, während ein anderer Drache sich auf der Hand befindet. Im Anschluss sind muss versucht werden, Spotter auf dem Feld zu installieren und mit den anderen Karten der Gegner gezielt „heruntergespielt“ werden.

Die Kombination aus Schrumpfmeister und Kabaleschattenpriesterin eignet sich perfekt, um Diener wie den Schlickspucker oder Ysera zu übernehmen, die in vielen Decks vorkommen.

Frostschlund ist zwar eine starke Karte, jedoch auch eine, die wirklich nur dann ihren Nutzen entfaltet, wenn sie sehr bedacht eingesetzt wird,

 

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