Das Magier Deck „Mech Mage“ war in Hearthstone schon seit Goblins gegen Gnome ein fester Bestandteil des Meta-Games, doch bekam er mit dem Abenteuer Hearthstone: Die Forscherliga noch einmal tierisch-mechanische Verstärkung, in Form von Gorillabot A-3, er mit der neuen „Entdecken-Mechanik“ einen weiteren mechanischen Diener auf die Hand befördert.

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Kapitel

2. Spielweise

An der Spielweise des Mech-Mages hat sich in der Dezember-Saison 2015 nicht viel geändert. Man versucht zunächst Manawyrm oder Ritzelmeister auf dem Feld zu etablieren, um sie anschließend durch Zauber oder das Ausspielen weiterer Mech-Karten zu buffen.

Gelingt dies, hat man mit dem neuen Gorillabot A-3 eine fantastische neue Anschlusskarte, die einem einen weiteren Mech beschert. Da, wenn man den Gorillabot ausspielt zusammen mindestens einen anderen Mech auf dem Feld hat, ist die Wahl des Aufwert-o-Bots, der sehr häufig unter den drei entdeckten Karten erscheint, eine gute.

Oft essentiell für den Sieg des Mech-Magiers ist der Goblinsprengmagier. Schafft man ihn direkt in Runde 4 zu spielen und unliebsame Diener aus dem Weg zu räumen, ist meist für den Gegner ein Comeback schwierig.

Aufgrund des extrem auf Rush ausgelegten Meta-Games (Stand: 15. Dezember 2015) ist es wichtiger denn je, zu Beginn passende Diener auf der Starthand zu haben. Da es dem Mech-Mage an Flächenzaubern, wie etwa Blizzard oder Flammenstoß fehlt.

3. Kartenalternativen im Deck

Je nach Meta oder Vorliebe kann die Vergessene Fackel oder der Aufziehritter ausgetauscht werden, um Platz zu schaffen für Loatheb oder den Mechanischen Yeti oder auch AoE Zauber. Mehr Ersatzteile helfen im Zweifelsfall dabei, mehr Nutzen aus dem Joker Erzmagier Antonidas zu ziehen.

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