Weiterer Support für den ersten Teil

Mass Effect – Patch für PC Version und DLC für die Xbox 360

Einen neuen Patch für die PC Version von Mass Effekt und weiteren DLC für die Xbox 30 Version stellte BioWare CM Jay Watamaniuk in Aussicht

In einem Chat mit der englischsprachigen Seite Cinemablend gab BioWares Community Manager Watamaniuk an, dass man bereits an einem weiteren Patch für das ältere Mass Effect arbeite, während man gleichzeitig mit Hochdruck and er Fertigstellung des Nachfolgers bastele. Als Veröffentlichungsfenster sind, laut Watamaniuk, ein bis zwei Monate angestrebt.

Des Weiteren soll eine weitere DLC Episode für die Mass Effect Xbox 360 Version in Planung sein, zu deren Veröffentlichungsdatum jedoch noch keine näheren Angaben gemacht werden konnten.

Auch zum Umfang des Patches oder der zusätzlichen DL-Inhalte äußerte sich Watamaniuk noch nicht.


Erst für Konsolen, dann für den PC?

Mass Effect 2 – Erscheint im Frühjahr 2010

Mass Effekt 2 soll im ersten Quartal 2010 für mehrere Plattformen erscheinen. Ob sich darunter auch der PC befindet ist indes noch unklar.

Nur Wenige Konsolenumsetzungen vermochten es bislang eher kritische PC-Gamer fast restlos von ihrer Qualität zu überzeugen. Eine dieser seltenen Perlen fanden Spieler im SciFi Rollenspiel Mass Effect, welches ursprünglich ein exklusiver Xbox 360 Titel war, bevor er etwa ein halbes Jahr später auch für den PC erschien. Nun warten natürlich Consoleros und eingefleischte PC-Zocker gleichermaßen auf den zweiten Teil, der als Trilogie konzipierten RPG Serie des Entwicklers BioWare – Mass Effect 2

Laut Informationen des Online-Magazins Shacknews ist eine Veröffentlichung von Mass Effect 2 für mehrere Plattformen im ersten Quartal 2010 geplant. Dies habe EAs CEO John Riccitiello während einer Telefonkonferenz bestätigt.

Pessimisten fürchten, dass die Geduld von PC Spielern wieder einmal auf eine harte Probe gestellt wird und Mass Effect 2 zuerst für Konsolen wie Mocrosofts Xbox 360 oder Sonys Playstation 3 erscheinen wird. Solange Mass Effect 2 an die Qualität seines Vorgängers anknüpfen kann, dürfte eine eventuell hinzunehmende Wartezeit aber allemal hinzunehmen sein.


PC User müssen warten

Dragon Age: Origins – PC Release verzögert sich

Die PC Version von Dragon Age: Origins soll nun zeitgleich mit den Konsolenumsetzungen im 4. Quartal 2009 erscheinen.

Ursprünglich war ein Release der PC-Version von Dragon Age: Origins für das erste Quartal 2009 angekündigt, jetzt berichtet das Online-Magazin Shacknews, dass aus Gründen des Marketings eine Release-Verschiebung ins 4. Quartal 2009 stattfindet. Dies soll der CEO des Dragon Age Publishers EA, John Riccitiello, gegenüber Investoren in einem Telefonat verraten haben. Entwickler BioWare würde das Mehr an Zeit jedoch nicht ungenutzt lassen und nach wie vor versuchen, die PC-Version zu verbessern und aufzupolieren.
Bleibt zu hoffen, dass sich die lange Wartezeit schlussendlich für den Spieler auszahlt. BioWare Rollenspiele genießen bislang jedenfalls einen exzellenten Ruf.


Es lebe der PC

BioWare: Der PC als Spieleplattform ist nicht tot!

BioWare CEO Ray Muzyka gab in einem Interview gegenüber CVG.com an, dass sich die PC- Spiele-Landschaft verändere, doch der PC, als Plattform für Spiele, nach wie vor erfolgreich sei.

Mindestens genau so häufig wie bayrische Politiker ein Verbot von jugendgefährdenden “Killerspielen” fordern, weissagen Untergangspropheten das Ende des PCs als Plattform für Videospiele. Wenn man BioWares CEO, Ray Muzyka, Glauben schenken darf, ist die PC Videospiele-Landschaft jedoch lediglich im Wandel begriffen. Der Weg ginge klar in Richtung MMOs und Casual Games – darunter auch Flash-Games.

Ich denke, es spielen mehr Menschen Computerspiele, als jemals zuvor und es werden mehr Dollars im PC Bereich umgesetzt, als jemals zuvor – allerdings in anderer Form.

Die Aufgabe der Entwickler sei es, sich den neuen Umständen anzupassen und dem Spieler das zu liefern, was er wünscht. Der Spieler von heute sei nicht so sehr auf einen bestimmten Typ von Spiel festgelegt, wie dies noch vor 20 Jahren der Fall gewesen sei. Sowohl die Technologie, als auch die Zielgruppe würden sich verändern.