Ubisoft Montreal

Ubisoft Montreal ist das kanadische Tochterunternehmen des Entwicklerstudios und Publishers Ubisoft Entertainment aus Frankreich. Es zählt mit seinen mehr als 1600 Mitarbeitern zu den größten Videospielstudios weltweit und wurde 1997 gegründet. Zu Ubisoft Quebec besteht eine enge Beziehung und viele Spiele werden in Zusammenarbeit entwickelt, beispielsweise die erfolgreiche Fortsetzung der Assassin’s Creed Reihe Assassin’s Creed: Brotherhood. Weltbekannt wurde das Studio für die Serien Splinter Cell, Prince of Persia und Far Cry.

Nachdem Ubisoft Montreal mithilfe staatlicher Subventionen eröffnet wurde, entwickelte es anfangs hauptsächlich Spiele für Kinder, allen voran Spiele auf Basis von Playmobil. 2002 brachte das Studio Tom Clancy’s Splinter Cell auf den Markt, dessen Entwicklung zwei Jahre gedauert hatte. Durch weitere staatliche Finanzhilfen konnte Ubisoft Montreal im Jahr 2005 expandieren.

Im selben Jahr erschienen Far Cry: Instincts sowie Prince of Persia: The Two Thrones. In den folgenden Jahren konnte Ubisoft Montreal einen Erfolg nach dem anderen verbuchen, es wurden vor allem die Vorzeigeserien fortgesetzt mit Splinter Cell: Double Agent, Far Cry 2, Far Cry 3, Tom Clancy’s Splinter Cell: Conviction und Far Cry 4.

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