In Assassin’s Creed II: Discovery wagt Ezio Auditore, der Held des zweiten Teils der Reihe, eine Reise nach Spanien. Dort gilt es mal wieder, die ewigen Feinde der Assassinen zu bekämpfen: Die Templer.

Zum ersten Mal wagt Publisher Ubisoft mit in diesem Ableger für mobile Plattformen (Assassin’s Creed 2: Discovery ist nur für den Nintendo DS und für iOS erhältlich.) einen ganz neuen Ansatz. Denn das Spielgeschehen findet nicht in 3D statt, sondern scrollt klassisch von links nach rechts. Zwar sind Umgebungen sowie Charaktere in 3D gerendert, doch der Spieler kann die Welt nicht frei erkunden. Bekannt ist dieser Stil auch als 2.5D, wie ihn viele zum Beispiel von New Super Mario Bros. kennen werden.

Natürlich hat der neue Look auch auf das Gameplay Auswirkungen. Das Hüpfen zwischen Plattformen sowie das gelegentliche Lösen von Rätseln steht bei Assassin’s Creed II: Discovery jetzt im Vordergrund. Zwar gibt es hin und wieder auch ein paar Kämpfe zu bestreiten, diese sind jedoch kaum der Rede wert. Ein komplexes Kampfsystem gibt es erst gar nicht, stattdessen erledigt der Spieler seine Widersacher quasi im Vorbeigehen.

All diese spezifischen Anpassungen in Assassin’s Creed 2: Discovery auf die mobilen Spieleplattformen tun dem Spiel aber sehr gut, denn durch das flüssige und schnelle Gameplay bietet es sich gerade unterwegs immer für eine kurze Runde an. Die Story selbst findet übrigens etwa 14 Jahre nach den Ereignissen in Assassin’s Creed 2 statt. Wer möchte, erfährt hier einige weitere Details über Ezio und seine Weggefährten. Insgesamt hat das in Bezug auf die Hauptreihe aber nur wenig Bedeutung.

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    Systemanforderungen

    Nicht für den PC erschienen.