Am 31. Dezember 1996 erschien der Klassiker Diablo für den PC und markierte maßgeblich den Anfang des „Hack & Slay“-Genres. Als einer von drei unterschiedlichen Charakteren (Zauberer, Jägerin und Krieger) wagte der Spieler sich wagemutig in die Tiefen eines Dungeons, sammelte mächtige Gegenstände und bekämpfte stärker werdende Gegner. Knifflige Bosse, wie der Schlächter, sorgten für große Herausforderungen und spornten an, seinen Charakter zu verbessern, bevor man sich diesen stellte. Dabei war der Held in Diablo mit einer Auswahl an Fertigkeiten ausgestattet, die sich mit steigendem Level aufwerteten und in Verbindung mit den richtigen Waffen und Rüstungsteilen für fühlbaren Fortschritt im Spiel sorgten.

Geschichtlich spielt Diablo in Sanktuario, in der wenige Menschen ihre Kräfte als „Nephalem“ wieder entdecken. Einst das Produkt von Engel und Dämonen, vergaßen die Menschen ihre Herkunft und die damit verbundene Macht. Erst jetzt, als die Herrscher der Hölle wieder die Welt zu erobern versuchten, stiegen tapfere Nephalem in die Tiefen der Dungeons herab. Diablo, der Schreckensfürst, trieb den König Tristrams Leoric in den Wahnsinn. In „Diablo“ ist es Aufgabe des Spielers, diesem Wahnsinn Einhalt zu gebieten.

Bereits im ersten Teil von Diablo war es möglich im Online-Spieledienst von Blizzard „Battle.net“ mit bis zu 4 Freunden gleichzeitig online zu spielen, auch wenn aufgrund fehlender Anti-Cheat-Methoden kaum öffentliche Spiele mit ehrlich spielenden Spielern möglich war. Mit Diablo ebnete Blizzard jedoch den Weg für eine großartige Spiele-Reihe, in dessen Fußstapfen noch heute viele Spieleschmieden zu treten versuchen.

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Trailer
Systemanforderungen

PC: Windows 95, 60 MHz Pentium, 8 MB RAM (16 MB Mehrspieler), SVGA-kompatible Grafikkarte, 2fach-CD-ROM-Laufwerk

Mac: OS 7.5 bis max. 9/Classic, PowerPC (G1 bis G5), 16 MB phys. RAM, 13″-256c-Monitor, 2fach-CD-ROM-Laufwerk