Mit Gears of War 4 setzt Microsoft eines seiner erfolgreichsten Franchises fort – exklusiv auf Xbox One. Der für Weihnachten 2016 angekündigte Third-Person-Shooter soll dabei erstmals ohne den unverwüstlichen Serienprotagonisten Marcus Fenix auskommen – eine Entscheidung, die nicht bei allen Fans für Begeisterung sorgt.

Doch das ist längst nicht die einzige einschneidende Änderung: Der Krieg gegen die Locust und Lambent, der die Serie bisher prägte, ist zu Ende; in Gears of War 4 werden neue Protagonisten neue Konflikte bestehen müssen. Auch zeichnet nicht mehr der bisherige Entwickler Epic Games für die Entwicklung verantwortlich, sondern das kanadische Studio The Coalition.

Vor diesem Hintergrund will Gears of War 4 vieles anders machen als seine Vorgänger, ohne dabei aber die Wurzeln der Serie ganz aus den Augen zu verlieren. Das jedenfalls verspricht Rod Ferguson, der bereits an den bisherigen Gears-of-War-Spielen als Produzent beteiligt war und jetzt die Entwicklung des vierten Teils leitet. Er möchte nach eigener Aussage eine moderne Geschichte mit vielen Grautönen und ohne klare moralische Grenzen erzählen.

Der Einzelspielermodus präsentiert sich düster und atmosphärisch und setzt unter anderem auf einen fließenden Wechsel zwischen latent gruseliger Erkundung und nervenaufreibenden Gefechten. Über die Story ist noch nicht allzu viel bekannt, fest steht nur, dass die neuen Helden JD und Kait ihr Abenteuer im Anschluss an die Geschehnisse von Gears of War 3 erleben werden.

Fans der Serie, die es gar nicht mehr erwarten können, bekommen mit dem Kauf der Ultimate Edition des ersten Gears of War die einmalige Gelegenheit, an einem geschlossenen Beta-Test teilzunehmen: Alle Käufer, die sich mit ihrem Spiel bis zum 1. März 2016 ins Xbox-Live-Netzwerk einloggen, dürfen den Multiplayer von Gears of War 4 schon frühzeitig unter die Lupe nehmen.

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