Nicht zu verwechseln mit dem Baldur’s-Gate-Nachfolger Neverwinter Nights ist das Free2Play-Online-Rollenspiel Neverwinter. Anstelle der Rollenspielveteranen Bioware und Obsidian führt diesmal Online-Spezialist Cryptic Studios die Spieler in die fantastische Welt der Vergessenen Reiche. Nach durchwachsenem Start profitiert die aktuelle Version von mehreren Erweiterungen, die unter anderem ein possierliches Feenabenteuer und einen Kampf gegen die roten Zauberer von Thay ins Spiel bringen.

Neverwinter basiert auf den offiziellen Regeln von Dungeons & Dragons und entsteht eng in Zusammenarbeit mit den Wizards of the Coast. Die Handlung ist gepflegte Standardkost: das Chaos ist mal wieder ausgebrochen in den Vergessenen Reichen, und der Spieler soll herausfinden, warum – das gelingt natürlich am besten, indem er sich durch möglichst viele Gegnerhorden prügelt.

Diese Horden sind immerhin recht vielfältig zusammengesetzt; die reichhaltige Dungeons-&-Dragons-Lore sorgt für spannende Begegnungen mit wilden Orkhorden, spukenden Untoten und marodierenden Dunkelelfen. Ganz in alter Rollenspiel-Manier sammelt der Spieler im MMORPG Neverwinter mit seinem nach Wunsch erstellten Charakter Erfahrungspunkte, die beim Stufenanstieg in Fähigkeiten umgesetzt werden dürfen. Eine Neuverteilung der gewonnenen Punkte ist möglich – allerdings nur gegen harte Echtgeld-Währung.

Gefundene Ausrüstung kann wahlweise selbst benutzt oder im spieleigenen Auktionshaus an andere Spieler verkauft werden. Besondere Beutestücke gibt es zwar auch im Spiel selbst als Questbelohnung, Spieler mit gut gefülltem Portemonnaie können sich aber viel Zeit und Mühe ersparen, indem sie das Gewünschte einfach im Echtgeld-Shop erwerben. Besonders bei exklusiven Wünschen wie epischen Reittieren kann das allerdings schnell teuer werden.

Ein großer Kritikpunkt der Startversion war das schwächelnde Endgame; hier hat Cryptic Studios inzwischen umfangreich nachgebessert und die Spannungskurve deutlich nach oben gehoben. Große Tradition bei Neverwinter-Spielen hat das Erstellen eigener Quest-Kampagnen, auch der Online-Ableger bringt mit dem Editor Foundry ein mächtiges Tool, das es Bastlern ermöglicht, aus den Assets des Hauptspiels eigene Inhalte zu kreieren.

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    Systemanforderungen

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    • DirectX: 9.0c
    • Grafikkarte: GeForce 6800 oder ATI Radeon X850 oder besser
    • Festplatte: 4 GB
    • Internet: Breitband

    Empfohlene Systemanforderungen:

    • CPU: Intel Core 2 Duo-Prozessor mit 2.8 GHz oder besser
    • RAM: 2 GB RAM
    • DirectX: 9.0c
    • Grafikkarte: GeForce 8800 oder ATI Radeon HD 2900GT oder besser
    • Festplatte: 4 GB
      Internet: Breitband