Horror

Horrorspiele bedienen im Endeffekt das gleiche Publikum wie Horrorfilme, nur eben auf PC, Konsole und Co. Hier geht es darum, sich zu gruseln, zu fürchten und gehörig erschreckt zu werden. Oftmals gehen Horrorspiele mit Survival-Aspekten einher, sodass das Genre nicht klar vom Survival-Horror zu trennen ist.

Im Vergleich zu einem Film, zu dem man eine gewisse Distanz aufbauen kann, schätzen Fans an dem Genre der Horrorspiele insbesondere, dass man durch ein intensives Eintauchen in den Charakter den man steuert und in die (in der Regel) fiktive Welt, in der die Geschichte spielt, wesentlich empfänglicher für gut platzierte Schockeffekte ist.

Ein echter Meilenstein dieses Genres war mit Sicherheit das mehrfach preisgekrönte Spiel „Resident Evil“, das mittlerweile sogar verfilmt worden ist, und in dem man versuchen muss, aus einem unheimlichen Haus zu entkommen, was eine Horde von Zombies gerne verhindern möchte. Das Spielprinzip setzt hierbei auf ein sehr effizientes Vorgehen.

Munition ist in Horrorspielen normalerweise ein knappes Mittel, weswegen man sich nur bedingt ans Ziel schießen kann und oftmals unter Miteinbeziehung der Peripherie taktisch klug vorgehen muss, um unentdeckt zu bleiben. Zahlreiche der heutigen Horrorspiele basieren auf diesem Prinzip. Berühmte Vertreter sind unter anderem das mittlerweile ebenfalls verfilmte „Silent Hill“ oder auch „Outlast“.

Auch Adventures und Rollenspiele, die besonders auf cineastische Zwischensequenzen setzen, können spielend leicht ein Gefühl der Angst bei dem Spieler auslösen. Eine sehr populäre Spielereihe ist hier beispielsweise „The Darkness Within“.

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