Playstation Vita

Die PlayStation Vita ist der direkte Nachfolger der PlayStation Portable und erschien am 22. Februar 2012 in Europa. Der Einführungspreis lag bei 249 Euro für das Basismodell. Wer ein 3G-Fabrikat erwerben wollte, musste hingegen 299 Euro aufbringen. Um den Stromverbrauch, Geräuschpegel sowie die Größe der Spielekonsole zu minimieren, hat Sony bei dem Modell auf ein optisches Laufwerk verzichtet. Stattdessen werden die Inhalte mittels der eigenen Spielekarte „NVG Card“ abgerufen.

Der Verbraucher kann zwischen zwei unterschiedlichen Versionen wählen. Die „NVG Card“ wird insoweit einerseits mit 2 GB und andererseits mit 4 GB Speicherkapazität angeboten. Darüber hinaus hat Sony eine eigene Memory-Card konzipiert, die insbesondere vor Produktpiraterie schützen soll. Diese wird in den Größen 4, 8, 16 sowie 32 GB angeboten. Auf dem asiatischen Markt wird sogar eine 64-GB-Variante verkauft, die mit allen Konsolen kompatibel ist.

Beim Prozessor hat die Weltmarke ordentlich nachgelegt. Für flüssigen Spielgenuss sorgt ein ARM CortexTM-A9-Core Prozessor mit einer Taktung von 2 GHz. Ein Quad-Core-Grafikprozessor und 512 MB RAM Arbeitsspeicher unterstützen die Leistung der PlayStation Vita. Die Auflösungsrate liegt bei 960 × 544 Pixeln. Ebenso verfügt die PlayStation Vita über ein WLAN-Modul, eine Kamera auf der Front- und Rückseite, integrierte Lautsprecher sowie ein Mikrofon, einen GPS-Empfänger und Bluetooth 2.1. (Zusatzwissen über die PS Vita im Wkipedia-Artikel erfahren)

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