Frontier Developments

Im Januar 1994 wurde das britische Entwicklerstudio Frontier Developments mit Sitz in Cambridge gegründet. CEO des Unternehmens ist Programmierer, Game Dasigner und Autor David Braben, der unter anderem für das 1984 durch Acornsoft veröffentlichte Kultspiel Elite verantwortlich ist. Er gründete Frontier Developments, nachdem er Frontier: Elite II im Vorjahr durch Gametek und Konami auf den Markt gebracht hatte und damit beste Kritiken ernten konnte. 1995 folgte Frontier: First Encounters, das durch zahlreiche Bugs zuerst nicht überzeugen konnte, bis eine fehlerfreie Version nachproduziert wurde.

Neben der sehr erfolgreichen Weltraumsimulationsreihe konnte Frontier Developments auch durch zahlreiche, weitere Spiele überzeugen: 2003 erschien RollerCoaster Tycoon, das über die Jahre zu einer umfangreichen Spielereihe heranwuchs, es folgten Titel wie Wallace & Gromit in Project Zoo, Dog’s Life, Thrillville sowie LostWinds, das als Launch-Titel für die Nintendo Wii fungierte und außerordentlich erfolgreich war. 2009 erschien das Sequel LostWinds: Winter of the Melodias, das den Erfolg wiederholen konnte.

2010 brachte Frontier Developments mit Kinectimals erstmals ein Spiel für Kinect heraus und ließ 2011 Kinect: Disneyland Adventures sowie 2012 den Titel Kinect Star Wars folgen. Mit Coaster Crazy, Zoo Tycoon und zuletzt Screamride bediente Frontier Developments erneut den Markt für Simulatoren. 2014 schloss das Studio mit Elite: Dangerous wieder an den Erfolg der Elite-Reihe an.

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