Ubisoft Quebec

Am 1. Juni 2005 wurde Ubisoft Quebec gegründet. Das Tochterunternehmen des französischen Entwicklerstudios Ubisoft mit Sitz in Montreuil, Frankreich, sollte ursprünglich Projekte mit geringerer Priorität betreuen. Mit seinem Sitz in der kanadischen Stadt Quebec stellt es den größten Arbeitgeber in der Spieleindustrie der Region dar und beschäftigt inzwischen über 300 Mitarbeiter.

Das erste von Ubisoft Quebec entwickelte und veröffentlichte Spiel war Tom Clancy’s Rainbow Six: Critical Hour für die XBox ein Jahr nach Gründung des Studios. Es folgten die Action Games Open Season und Surf’s Up sowie Tom Clancy’s Rainbow Six: Vegas. Ab 2008 entwickelte Ubisoft Quebec mehrere Teile der Reihe Battle of Giants.

Ein besonders großer Erfolg gelangt 2010 mit dem Titel Prince of Persia: The Forgotten Sands für die Wii und noch im selben Jahr erschien Assassin’s Creed: Brotherhood, das in enger Zusammenarbeit mit Ubisoft Montreal entwickelt worden war. Mit Assassin’s Creed: Revelations konnte das Studio 2011 an den Erfolg anschließen und entwickelte in den nächsten Jahren auch Assassin’s Creed III, Assassin’s Creed: Unity, Assassin’s Creed: Rogue und zuletzt Assassin’s Creed Syndicate.

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